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Letzte Aktualisierung; 10.09.2023,   Willkommen auf Holderbergnews.de, der aktuellen Seite zum Gebiet Holderberg, Lahr-Burgheim.   15873 Besuche - Willkommen auf Holderbergnews.de

Holderbergnews

News weiter unten nach den Panoramas

Hier entstehen die Holderberg-News. Im Moment gibt es noch fast keine News, aber es beginnt...

Jeder Gartenbesitzer im Gebiet Hoderberg, Lahr-Burgheim darf mir gerne seine News oder Fotos mitteilen. Mail: Info at holderbergnews.de

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Schwarzwald war einmal ein Laub- und Mischwald

Ursprünglich war der Schwarzwald (Abnoba mons, nach der germanischen Gottheit bzw. Silva Marciana, Grenzwald) ein Laubwald, Eschen, Eichen, Buchen, Linden, Ulmen, Ahorn, wie alle Wälder in Deutschland.

Vor dem 30-jährigen Krieg war das Holz schon einmal knapp. Als die Bevölkerung nach Krieg und Seuchen wieder anstieg, waren zum Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland - und auch weltweit - kaum noch Wälder vorhanden. Man verheizte sogar Nutzholz, das irgendwo nicht unbedingt notwendig war, es lagen auch keine Zweige mehr in der Natur herum, denn gegen Ende des 18. Jh. wurden die Winter immer kälter, man spricht wissenschaftlich von der kleinen Eiszeit von 1800 bis zum Tiefpunkt ca. 1870. Seit dem wird es wieder wärmer - nach einer Warmzeit in der Antike, einer Kalt-phase zur Zeit der Völkerwanderung, der mittelalterlichen Warmzeit, in der es sogar mancherorts noch ein wenig wärmer war als heute.) (1816 ging als "Jahr ohne Sommer" in die Geschichte ein, vermutlich verstärkte einer der größten Vulkanausbrüche der Menschheitsgeschichte, der indonesische Vulkan Tambora und evtl. kurz zuvor noch ein zweiter mit seinen Aschewolken die Käte. In den Folgejahren gab es Missernten usw. ).

Gemäde vom Schwarzwald ohne Bäume

Im Schwarzwald wurden neben Glashütten und Glasbläsereien, Köhlereien, Bergbau, Gerbereien riesige Mengen Rundholz zu hunderte Meter langen Flösen gebunden, und die Flüsse hinunter zum Schiffbau nach Köln und in die Niederlande exportiert.

In der Kaiserzeit forstete man den Schwarzwald wieder auf, allerdings mit schnell wachsenden Nadelbäumen aus der Taiga. Seitdem nimmt auch die Waldfläche überall auf der Erde wieder zu.

Baumfällaktion hohle große Pappel

Entlang des Laimbachs verliefen einmal eine Reihe von Pappeln. Zwei waren noch übrig, bzw. jetzt nur noch eine. Offenbar wurde die marode Pappel vor Jahrzehnten einmal von einem Blitz getroffen. Inzwischen ist der 45 bis 50 m hohe Baum mit Stammdurchmesser von 1,60 m (Umfang 5 m) innen vollkommen hohl verfault, hat nur ganz außen eine wenige cm dünne tragende Schicht und 2 mächtige Wurzelausläufer, die den Baum noch halten - und seit 2024 ist der Stamm auch in voller Lönge in zwei Hälften gerissen. Die Pappel schwankt bedenklich im Wind und macht heftige Knarrz-Geräsche bereits bei jedem kleinen Windstoß. Der hochgradig gefährliche Baum musste entfernt werden, was auch nicht ohne war, da bereits beim Ansetzen einer Säge es den Stamm möglicherweise in etliche wild umherschlagende Teile zerreißen konnte. Letztendlich kam es nicht ganz so schlimm, da man im maroden Holz noch zwei tragende Punkte fand, die genau an den richtigen Stellen waren, so dass man den Baum über dieses "Scharnier" einigermaßen kontrolliert hat einknicken lassen können.

gefährliche Pappel gefährliche Pappel gefährliche Pappel

gefährliche Pappel gefährliche Pappel gefährliche Pappel

Herbstliche Vollmond-Stimmung im Heg

Vollmondstimmung

Ausruh-Bänkle zum 3. Mal randaliert

Verdächtigt für diese und etliche andere Zerstörungen im Burgheimer Heg wird eine Person mittleren Alters aus der näheren Nachbarschaft.

zertörtes Ausruhbänkle

Giftpflanze Aronstab

Giftpflanze Aronstab

Sehr stark giftig. Eine der wenigen Pflanzen, die schon bei Berührung Vergiftungserscheinungen hervorrufen (weitere bei Berührung giftige Pflanzen sind Engelstrompete, Riesenbärenklau, Goldregen und einige Zimmerpflanzen wie z.B. der Christusdorn-Kaktus): Hautrötung, starkes Brennen, Schwellung von Schleimhäuten vorwiegend im Mund, aber auch im gesamten Verdauungstrakt mit Blutungen, heftigste Entzündungen. Tödliche Vergiftungen (Tod durch Krämpfe, erniedrigte Körpertemperatur, Herzrhythmusstörungen, Lähmung des Zentralnervensystems) sind bei Kindern nicht bekannt, obwohl die Beeren angeblich süß schmecken, da die Beeren offenbar nicht so extrem giftig sind. Den Verzehr von 5 Beeren konnte ein Kind ohne ärztlichen Eingriff überleben, wird in der Literatur berichtet. Beim Weidevieh sind Todesfälle sehr wohl bekannt. Der Aronstab ist im Heg häufig anzutreffen, besonders unter Hecken.

leicht giftige Pflanze Anemone Buschwindröschen

Giftpflanze Anemone Buschwindröschen

Bei Verzehr Übelkeit, Blutungen, Nierenschädigung, tödliche Dosis liegt bei Verzehr von ca. 30 Pflanzen. Der Saft kann die Haut reizen. Anemonen sind im Heg in schattigen Lagen sehr häufig anzutreffen.

Katzen kommen bis ins obere Heg

Nachdem jahrelang die Mäuse überhand nahmen, habe ich inzwischen bereits 2 Katzen gesichtet, die ihren Weg bis ins obere Heg hoch machen. Eine hauskatzenfarbene (grau), eine kleinere schwarze. Sie stammen vermutlich aus der Siedlung. Inzwischen (Juni 2023) hat die braune 3-4 Junge bekommen, 2 davon sind schwarz-weiß, eins (fast?) ganz weiß, evtl. noch ein viertes braunes. Sie sind sehr scheu und treiben sich an verschiedenen Stellen im Heg rum.

Gefährliche tote Bäume entfernt

Dank dem Einverständnis des Grundstücksnachbarn konnten die 2 inzwischen für Spaziergänger gefährlich gewordenen toten Bäume gefällt werden. Trotz der Unberechenbarkeit des extrem maroden Totholzes, mittels eines aufgeweiteten asymmetrichen Fällkeils in Undercut-Technik, der eine Rechtsdrehung bewirkt (und ein Fallen etwas links von der normalen Richtung), und mit ein wenig Glück verlief die Fällung absolut ruhig und nach Plan. Tor und Hecke blieben verschont, die Stammenden kippten wie geplant darüber hinweg. Es soll ein Torbogen entstehen.

2 tote Bäume gefällt vorher nachher

Demontiert und gestohlen: Baum-Sicherungsgurt

Gurtband und großer Schraubschäkel, Wert ca. 70 EUR im oberen Gewann Schwöllbach, entdeckt am 18.02.2023

Baum-Sicherungsgurt gestohlen

Inzwischen wurde auch ein weiteres Stück Drahtseil und der Seilzug demontiert und gestohlen.

NEWS NEWS NEWS

24.07.2022: 3 BABYKATZEN im oberen nördlichen Heg am Holderberg ausgesetzt. Sie wurden eingefangen und werden zur Zeit versorgt.

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             (News weiter unten auf dieser Seite)

Panaorama Schutterlindenberg nach Nord und Ost

Aussicht vom Heg auf Friesenheim, Rheintal und Vogesen

Aussicht vom Heg nach Nordwest
Aussicht vom Heg nach Nordwest

Blick ins Burgheimer Heg hinauf bis zum Altvater

Aussicht vom Heg nach Nordwest

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Bisher gesichtetet Tiere im Holderberg:

- Eidechsen
- kröten und Frösche (obwohl es kein Gewässer gibt)
- ein Siebenschläfer 2018,2022
- großer Greifvogel (Milan?) 2021
- Damwild-Kuh grast am Maisfeld 06/2023 - Blaumeise (oft) 2021
- Amsel (selten)
- großer Buntspecht (oft)
- 1 Reh
- 1 Fasan 2021
- viele Füchse (bellen nachts)
- Eule (selten zu hören)
- ein Hirschkäfer 2021,2023 - viele Hornissen an mehreren Stellen

Pferde auf dem Holderberg

Derzeit nur noch 2, der Criollo-Hengst Sandro wurde im Oktober 2022 auf ein Gestüt in Hessen verkauft. Einer der 3 Wallache wurde 2021 in der Umgebung verkauft, so dass nur zwei Wallache noch da sind. Der Palomino-Wallach Gino wurde Ende 2023 verkauft, dafür kam ein Rappen-Wallach hinzu, n@auml;heres noch unbekannt.

Bitte nicht füttern,
1. die Pferde vertragen manche Dinge nicht,
2. die Pferde fangen an zu betteln und zu beißen dann, wenn man mal kein Futter dabei hat, oder
3. sie brechen aus und laufen der Person bis ins Wohngebiet oder auf die Landstraße hinterher.

2 Wallache

Pferde sind sowieso nicht besonders bestechlich, was Futter angeht. Auf keinen Fall kann man mit Futter belohnen, Von Natur aus haben sie im Gegensatz zum Menschen oder Raubtieren als reine Grasfresser nie das Problem, dass ihnen ihre Nahrung knapp wird, normalerweise ist für sie Nahrung in Hülle und Fülle immer vorhanden und sie können es sich leisten, sogar wählerisch zu sein, höchstens im kalten Winter. Pferdeherzen gewinnt man besser mit ruhigem ehrlichen Verhalten, indem man mit ihnen durch die (unbekannte) Gegend läuft. Dazu sollte man zu einem Reitanbieter gehen oder zuerst mit den Pferdebesitzern hier auf dem Holderberg Kontakt aufnehmen (ich leite es gerne weiter über diese Seite) und erst dann mit den Pferden, und erst einmal die Pferde hier auf der Weide in Ruhe grasen lassen, da eine Verständigung über einen Elektrozaun hinweg mangels Bewegungs- und Interaktionsfreiheit sowieso so gut wie nicht gelingen kann, eigentlich immer zum Scheitern verurteilt ist. Und wenn es mit einem Pferd einmal aus solchen Gründen komisch angefangen hat, dann wird jede weitere Verständigung auch dumm verlaufen, da ein Pferd schnell, innerhalb von wenigen Minuten, das Interesse verliert und mit einem wenig oder nichts mehr in Zukunft anfangen will, wenn es einmal diese Erfahrung gemacht hat. Die Koppel ist das Revier der Pferde, ihr Bereich, ihr Schlafzimmer, und da wollen sie eigentlich ihre Ruhe haben und sind hier für Abenteuer und Neues grundsätzlich nicht besonders aufgeschlossen.

Pferdeherzen gewinnt man, indem man zeigt, dass man keine Gefahr darstellt (z. B. durch angriffslustige direkte Blicke, innere Unruhe oder hektische Bewegungen) und das Pferd vor Gefahr beschützen kann, indem man sie versteht und man weiß was sie gerade wollen oder sich zumindest bemüht, bemühen reicht eigentlich schon. Mit Futter gewinnt man keine Pferdeherzen, sondern wird (falls man kein Kind mehr ist) sehr schnell als Futterbringer oder Stallknecht vom Pferd untergeordnet. Das heißt nicht, dass sich ein Pferd nicht freut, wenn man sich die Mühe macht, ein besonderes Kraut ausreißt und ihm kurz und ruhig hin hält und dann wieder seiner Wege geht, eine kurze nette Aufmerksamkeits-Geste, wie wenn man einem Menschen eine Blume bringt, mehr ist das für das Pferd aber auch nicht. Auf keinen Fall funktionieren solche menschlichen Denkweisen, wie "wenn ich dir Futter bringe, dann musst du danach lieb sein oder dich streicheln lassen" - im Gegenteil, man verliert sehr schnell an Respekt. Ein Pferd denkt eher: "Jetzt läuft mir dieser blöde Mensch, den ich nicht kenne und der mich auch nicht besonders interessiert, weil er ja kein Pferd ist, schon wieder so lange mit seiner Gelberübe hinterher, bis ich ihm endlich den Gefallen tue und sie fresse. Und dann soll ich deswegen auch noch mich verbiegen und Kunststückchen machen." - Ich meine, Sie laufen ja auch nicht irgendwelchen wildfremden Menschen, mit denen Sie keinerlei Gemeinsamkeiten verbindet, mit einer Blume hinterher...

Einige Tipps, wie man sich mit Pferden und anderen Tieren verständigen kann, finden sich z. B. auf meiner Seite. Für weitere Tipps bin ich sehr dankbar, bitte aber nichts in der oft gehörten Richtung wie Z. B. "Augen schließen, ganz fest an das Pferd denken, dann spricht es plötzlich mit einem usw." So lächerlich das jetzt klingt, es werden hunderte Seminare jedes Wochenende in diesem Stil abgehalten und viel Geld wechselt den Besitzer... Andalusierhengst Sandro

Altglascontainer - Gefahr für Bienen

Bitte die Flaschen kurz ausspülen. Reste von Fruchtsäften oder Wein vergären und werden schlecht. Bienen vertragen verdorbene Getränke aber nicht, naschen davon oder füttern sogar noch andere Bienen damit - und sterben daran.

2021 wurde das Ausruh-Bänkle zweimal beschädigt. Der Schaden lässt aufgrund der Umstände nicht auf den Unmut von Jugendlichen schließen und wurde deswegen zur Anzeige gebracht. Es gibt eine ortsansässige Verdachtsperson. Falls dies weiterhin passiert, wird das Ausruh-Bänkle vom Eigentümer dauerhaft entfernt werden müssen. Sehr zufrieden bin ich, dass das Bänkle sehr häufig und gerne genutzt wird und kaum Müll liegengelassen wird, den ich dann entsorgen muss. Weniger schön finde ich das zunehmende Brennesselgestrüpp meines unteren Gartennachbarn, das unmittelbar vor dem Bänkle dem Ausruhenden immer mehr die Aussicht nimmt.

Randaliertes Ausruh-Bänkle Bänkle ein zweites Mal randaliert
Wildschweinschaden am Weizenfeld 2017