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14961 Besuche  -  Letzte Aktualisierung; 20.05.2026.

Badische Flagge

USA fordert Ende des lügenbasierten Klima-Geschäftswesens
Die Welt wird grüner, nicht wärmer mit etwas mehr CO2

Insgesamt leben wir immer noch in einer Eiszeit. Vor 50 Millionen Jahren war das Klima um rund 5 Grad wärmer, es gab nirgends Eis, seither geht die Temperatur kontinuierlich zurück. Ein CO2-Anstieg ging bisher immer einer Klimaerwärmung (meist von Vulkanismus oder Meteoriten verursacht oder Verschiebung der Kontinentalmassen weg von den Polen) um 400 bis 600 Jahre hinterher. Auf einen CO2 Anstieg folgte bisher immer üppiges Leben und Wachstum, das alles CO2 verbrauchte bzw. in Sauerstoff umsetzte, das Klima abkühlte und sich selbst erstickte, denn bei Werten unter 100 ppm kann kein Leben mehr stattfinden. In der Erdgeschichte sinkt der atmosphärische CO2-Gehalt stetig weiter ab (Muscheln, Korallen, Kalkstein).

Hannibal kam ganz ohne Gletscher über die Alpen, Die Ritter hatten es gemütlich warm in den kalten Burgen, doch dann kam die Kleine Eiszeit, seit 80 Jahren wird es wieder wärmer, seit 30 Jahren bleibt es gleich, die große Ost-Antarktis kühlt sogar wieder ab, und das meiste übrige Eis auf der Welt schwimmt, beeinflusst also den Meeresspiegel nicht ...
(Im Vortrag von Prof. Peitgen ist nicht berücksichtigt, dass mehr als 80 % der West-Antarktis 600 bis max. 2500 m unter dem Meeresspiegel liegen, große Teile schwimmen sogar auf einem unterirdischen See. Dieses Eis erhöht also den Meeresspiegel auch nicht.) Generell schwankt der Meeresspiegel sowieso durch Gravitationsanomalien in der Dichte des flüssigen Erdkerns und des Salzgehalts um ca. 180 Meter! Beim Schmelzen von Eis muss man Neuschnee an anderen Orten gegenrechnen. Insgesamt macht dies am Meeresspiegel seit 1992 allenfalls 4 cm aus, wobei die Größenordnung der Ungenauigkeiten der Messung fraglich ist. Wenn alles Eis tauen würde, wären es im worst case der Berechnungen 60 Meter. Ach ja, größere Gletscher reagieren übrigens wie auch Meeresströmungen erst hunderte Jahre nach einer Erwärmung mit einer Auswirkung.

Dennoch meine ich, muss man trotzdem nicht unsere Bodenschätze schnellstmöglich verheizen - vor 200 Jahren gab es in Europa kein Baum und kein Strauch mehr (s. weiter unten), das muss nicht noch einmal sein, aber die Welt feuert trotzdem fröhlich auch ohne uns, und zwar jedes Jahr mehr. Dabei dient Deutschland höchstens als abschreckendes Beispiel der Selbstzerstörung, denn üppige Energie geht überall einher mit Wohlstand und dem Ende von Hunger und Massensterben.

Um das Thema Klima hat sich vergleichsweise wie in planwirtschaftlichen Staaten eine riesige Abzocke-Blase gebildet, ob Windräder, die vermutlich ohne Datenschönung mehr Energie zum Bau brauchen als erbringen (4000 t - Kolosse mit 10 % Ausbeute (Enercon-Zahlen Gengenbach s. wandern), Verbrennerverbot, CO2-Abgabe, jährliche Vergoldung von Unland-Klimaausgleichsflächen, die die globale Finanz-Elite schnell und billigst aufkaufte, oder Solar- und Wärmepumpen-Zwang incl. Hersteller, Strom-Konzerne und Gutachter. Eine wissenschaftliche Aussage der Form: "Der Mensch hat zu 5 % oder 0,0005 % Einfluss auf das Klima.." (und es ist unglaublich wenig) - Fehlanzeige. Ganz oder gar nicht.

USA machen es vor: Ende des Klima-Ablasshandels und Klima-Geschäftsmodells
Die Welt wird grüner, nicht wärmer mit etwas mehr CO2

... sinngemäß zitiert den neuen US-Umweltschutzminister Lee Zeldin. Meiner Meinung nach ist die Wissenschaft noch bei weitem nicht in der Lage, Klima-Prognosen zu erstellen, denn die Eintrittswahrscheinlichkeit derzeitiger langfristiger Wetter- oder Klima-Modelle liegt (noch) bei Null Prozent. Der Wetterbericht schaut gerade mal eine Woche voraus und dies schon mit großer Unsicherheit. Nach der mittelalterlichen Warmphase und der ca. 600 Jahre andauernden kleinen Eiszeit mit Tiefpunkt im Jahr 1816 (Jahr ohne Sommer) wurde es im 20. Jh. wieder um denselben Betrag wärmer (und damit auch feuchter, vgl. z.B. historische Wasserstände deutscher Flüsse, vom Magdalenen-Hochwasser sind wir noch weit entfernt), welcher Trend aber seit den 1990-ern allmählich stagniert. Auf der industrie-armen Südhalbkugel wird es nun sogar kälter. Die von der Menschheit freigesetzten Treibhausgas-Mengen sind mit 4% so gering im Vergleich zu natürlichen Ereignissen, dass dies durch mehr Pflanzenwachstum aufgefangen werden kann und sie (noch) keinen großen Einfluss auf das Klima haben dürften (genaue Zahlen s. Klimamanifest). Dennoch muss man nicht sinnlos massenhaft in kurzer Zeit unsere ganzen fossilen Ressourcen verbrennen, so dass ferne Generationen keinen Nutzen mehr davon haben, meine ich.

Worterklärung Ablasshandel: "Durch die Praxis der Ablassbriefe sollte dem Gläubigen [gegen] einen Geldbetrag entsprechender Erlass zeitlicher Sündenstrafen [..] bescheinigt werden können." [Der Gläubige konnte sich vor der Drohung mit der Hölle frei kaufen.] (wiki s. oben)

US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) will CO2 als Gefahr für die öffentliche Gesundheit kippen. Lee Zeldin, neuer Chef der Behörde, will Grundlage jahrzehntelanger Klimapolitik beenden, das zentrale Dogma, das zahllose Vorschriften und Kostenlawinen für Industrie und Bürger auslöste.

CO2 ist kein tödlicher Schadstoff, sondern der Grundstoff allen Lebens. Was als wissenschaftlicher Konsens verkauft wurde, war in Wirklichkeit ein politisches Dogma. Über Jahrzehnte wurde Kritik daran unterdrückt, Wissenschaftler diffamiert, Forschungsgelder entzogen. Jetzt beginnt ein Kurswechsel, ausgerechnet in den USA: Obama begann 2009 ohne Mehrheit im Senat mit der Klimapolitik. Er beauftragt deswegen die Klimaschutzbehörde, das Luftreinhaltegesetz um CO2 zu erweitern. Dazu wird CO2 zum Schadstoff erklärt. Der steigende CO2-Pegel hat die Ernährungssituation in der Welt maßgeblich verbessert (15% mehr Reis, mehr Weizen), auch über Zeitreihen der letzten 50 Jahre gibt es keine Zunehme der Hurricanes oder Dürren. So weit aus dem US-Umweltschutzministerium.

Lee Zeldin gibt nun einen Critical Review der bestehenden Klimapolitik in Auftrag, der von allen Kritikern verfasst werden soll, kritische Wissenschaftler, die aus den Universitäten entfernt wurden seit Biden (nicht nur in den USA), im Auftrag der US-Umweltschutzbehörde.
Seit Jahren treten immer mehr hochkarätige Wissenschaftler aus dem IPCC, dem Weltklimarat, aus oder geben ihre Professur zurück, weil ihre Veröffentlichungen verfälscht, hier ein Beispiel, wiedergegeben werden, inzwischen sind es 46,

John Christy: "Der Öffentlichkeit ist kaum bekannt, dass die meisten Wissenschaftler, die am IPCC beteiligt sind, nicht der Ansicht sind, dass die globale Erwärmung stattfindet. Seine Ergebnisse wurden in jedem nachfolgenden Bericht konsequent falsch dargestellt und oder politisiert." (https://thedragonsbreath.substack.com/p/the-ipcc-falls-apart: Liste der 46 Wissenschaftler mit deren empörten Zitaten.)

Anmerkung von mir: Die Geburtsstunde der Angst mit der Klima-"Katastrophe" dürfte die Zeitschrift "Spiegel" 1986 mit dem Titelbild "Kölner Dom unter Wasser" oder des Klima-Geschäftsmodells die Gründung des Weltklimarates IPCC 1988 sein (Am heißesten Tag 1988, man schaltete extra noch die Klimaanlage aus, präsentierte der umstrittene Wissenschaftler James Hanson vor dem US-Senat auf Einladung von Al Gore seine Hockeystick-Grafik. Es folgte die 1. Weltklimakonferenz in Toronto Ende Juni 1988.) oder die Präsentation der "etwas optimierten" Hockey-Stick-Grafik von Mann, Bradley und Hughes 1999 in "Nature". Ab 2000 wurde viel Geld von den Superreichen in die Verbreitung der Klima-Ideologie gepumpt.

Ursache für den plötzlichen Wandel dürften Trumps Bemühungen um Wirtschaftswachstum sein, denn die US-Industrie steht mittlerweile mit dem Rücken zur Wand, da alle großen westlichen Fonds nur noch "grüne" Projekte voran trieben und so die US-Wirtschaft blockierten, denn von den meinsten "grünen" Projekten (z.B. der Energiewende) geht kein reales Wirtschaftswachstum aus, meist verursachen sie eine Verteuerung und Umverteilung von Geldern von den unteren Einkommensschichten hin zur Großfinanz, weil hier leichter Geld abgegriffen werden kann, als durch die Entwicklung wirklicher Innovationen in einer Zeit, in der Forschung und Erfindungen und wirklicher Strukturwandel in exponentiellem Maß immer seltener, enger und teurer werden (denn das meiste, was einfach zugänglich ist, ist bereits vollständig wissenschaftlich erforscht). Und erhöhen zudem die Attraktivität von Standorten wie China für große Investoren, die sich den durch den Verzicht der Klima-Länder auf fossile Rohstoffe an niedrigen Weltmarktpreisen für diese erfreuen. Große US-Bundesländer (Texas, Florida u.a.) verweigerten Fonds zu finanzieren, die konventionelle Energien außen vor lassen. Die Zukunft der Großmächte wird sowieso immer mehr von billiger Energie abhängen, es werden immer mehr Kriege um Energie geführt werden, und diese Kurswende wird auch Trump vollziehen, bevor es zu spät ist. Und dazu muss er die Klima-Kaste, die sich in ihrer Blase immer mehr selbst feiert und immer reicher wurde - man musste einfach dazu gehören, wenn man in der westlichen Welt international auftreten wollte - entmachten.

"97% of climate scientists agree: Climate change is real and man-made" (John Cook) Wie kommt diese Aussage zustande?
0,54 % aller Wissenschaftler sagen, dass der Mensch großen Einfluss auf das Klima hat (Markus Fiedler, Lehrer und Wikipedia-Autor)
7 % aller Wissenschaftler sagen, dass der Mensch irgendwie am Klima beteiligt sein könnte,
25,46 % schliessen nicht aus, dass der Mensch beteiligt sein könnte.
67 % aller Wissenschaftler machen in ihren Klimastudien keine Aussage über den Menschen.
von welchen vermutlich 3 % explizit den Menschen als Ursache ausschließen
John Cook hat diese 67 % einfach weggelassen und kommt deswegen auf 97 %.

Links: Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Erde wird immer grüner,
Die Welt wird grüner, zeigen Satellitenbilder,
Der CO2 Paukenschlag aus den vereinigten Staaten, Interview Roland Tichy mit "Klima-Gegner" Fritz Vahrenholt,
Kleine Eiszeit,
Klima-Manifest mit vielen wissenschaftlichen Fragen einfach erklärt,
Treibhauseffekt,
Meeresspiegelanstieg, Gletscherschmelze
CO2 und
Energiewende,

Badische Flagge

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