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14949 Besuche - Letzte Aktualisierung; 27.06.2026.
Gasmangellage 2025/26 in Deutschland
Deswegen ist Rübenzucker gut verträglich, im Gegensatz zu Fruchtzucker, der in
großen Mengen (zB Fruchtsaft) problematisch ist und Dinge wie Diabetes, Geschwüre,
Leberschäden verursachen kann. Zucker greift auch die Zähne nicht an, er wird sofort
weggeschwemmt - im Gegensatz zu Fruchtsäure oder Mehl (Zahnstein wegen Mehl).
1.) Kohlenhydrate, also Zucker, Mehl, Nudeln, Brot, Kuchen, Saft, Bier, Wein sind Lebensmittel,
die der menschliche Körper schnell in körperliche oder geistige Leistung umsetzt. Sie
haben in Zeiten der Ruhe und Regeneration zB nachts (oder in Übermengen) nichts verloren, nur dort machen sie fett.
Dorthin gehören Eiweiß wie Eier, Fleisch, Fisch, Milchprodukte in Verbindung mit Fett
- ohne Fett wird zu viel Eiweiß nicht aufgenommen und verursacht Blähungen.
2.) Mehl war bis vor 200 Jahren rar, teuer und mühsam, kleine Ähren der Wildgräser,
mühsames Sammeln und Dreschen. Dass wir heute mehr als 50 % unserer Nahrung in Form
von Mehl zu uns nehmen, und auch noch unfermentiert (früher lagerte der Teig einen Tag, um
die allergenen Gluten-Stoffe zu fermentieren, bildet Vitamin K1 und K2) ist ungesund, verursacht zB faulende Mehlklumpen
in den Darmzotten, woraus sich Geschwüre und Darmkrebs entwickeln, ferner Dickleibigkeit und
später Leberschäden. Aus einem gestörten Darm und den sich daraus ergebenden
Entzündungsparametern können die meisten Krankheiten ihren Ursprung nehmen
wie Diabetes, Arteriosklerose,
Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Allergien aufgrund gestörter Histaminbildung usw.
Die Urmenschen ernährten sich vorwiegend von Knollen - viele sind heute nicht mehr bekannt -
(Süßkartoffeln, Pastinaken, Fenchel, verschiedenste Rüben usw...) da diese
zusammen mit ein wenig Fleisch alle essentiellen Stoffe enthalten (also man kann ohne Mangelerscheinungen
dauerhaft davon leben), am leichtesten zu beschaffen
waren in großen Mengen, ferner Eier, Fisch am Meer und Fluss, Fischteiche gab es schon sehr
früh im Schwarzwald, Nüssen in großer Menge, Wildenten, Schnecken und
Fröschen. Wilde Tiere waren kaum einzufangen ohne Waffen.
3.) Ohne Glucose (aus Zucker, Kohlehydrate) kann sich kein menschliches Gehirn entwickeln.
In Kriesenzeiten kann sich das Gehrin aus Ketonkörpern aus den Fettreserven versorgen,
aber nur bis zu 70 %. Dieser Notbetrieb ist ausschließlich für
Hungersnöte gemacht und funktioniert nicht langfristig.